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Cover-Songs auf YouTube: Brauchst du Erlaubnis? (Kompletter Guide 2026)

StemSplit Team
StemSplit Team
Cover-Songs auf YouTube: Brauchst du Erlaubnis? (Kompletter Guide 2026)
Mit KI zusammenfassen:

Cover-Songs auf YouTube zu posten liegt in einer rechtlichen Grauzone, die viele Creator verwirrt. Hier ist der definitive Guide zu dem, was du tun kannst und was nicht — und wie das System tatsächlich funktioniert.

Die kurze Antwort

Brauchst du Erlaubnis um Cover-Songs auf YouTube zu posten?

Technisch: Ja — du brauchst eine Sync-Lizenz, um urheberrechtlich geschützte Musik legal mit Video zu verbinden.

Praktisch: Die meisten Covers bleiben online wegen YouTubes Content ID System — aber du kannst sie normalerweise nicht monetarisieren.

Wie Content ID tatsächlich funktioniert

YouTubes Content ID ist ein automatisiertes System das:

  1. Hochgeladene Videos scannt gegen eine Datenbank urheberrechtlich geschützter Inhalte
  2. Übereinstimmungen erkennt auch bei Covers (es ist so ausgeklügelt)
  3. Urheberrechtsinhaber wählen lässt wie mit der Übereinstimmung umgegangen wird

Was mit deinem Cover passiert

Wenn du ein Cover-Song hochlädst, erkennt Content ID es normalerweise innerhalb von Minuten bis Stunden. Der Urheberrechtsinhaber (normalerweise ein Verlag oder Label) kann dann:

OptionWas passiertDeine Auswirkung
MonetarisierenWerbung läuft auf deinem VideoDu bekommst 0€, sie bekommen Werbeeinnahmen
TrackenNichts sichtbaresVideo bleibt oben, sie überwachen nur
BlockierenVideo entfernt/nicht verfügbarDein Video geht runter
Nichts tunKeine AktionSelten, aber Video bleibt wie es ist

Häufigstes Ergebnis: Dein Cover bleibt online, aber der Rechteinhaber beansprucht die Werbeeinnahmen.

Brauchst du Erlaubnis?

Nur fürs Posten (keine Monetarisierung)

Technisch ja, aber:

  • Content ID dient als informelles Erlaubnissystem
  • Wenn der Rechteinhaber monetarisiert statt blockiert, bleibt dein Video oben
  • Das ist rechtliche Akzeptanz (keine explizite Erlaubnis)

Um dein Cover zu monetarisieren

Ja, du brauchst:

  1. Eine mechanische Lizenz (für die Audioaufnahme)
  2. Eine Synchronisationslizenz (für die Verbindung mit Video)

Das Problem: Sync-Lizenzen sind:

  • Nicht zwangsweise (können abgelehnt werden)
  • Individuell verhandelt
  • Typischerweise 500-10.000€+ je nach Faktoren
  • Schwer für Einzelpersonen zu bekommen

Kostenaufschlüsselung:

  • Song-Popularität: Chart-Topper kosten deutlich mehr als weniger bekannte Songs
  • Video-Verwendung: Hintergrundmusik vs. Haupt-Performance
  • Kanalgröße: Größere Kanäle zahlen möglicherweise mehr
  • Territorium: Weltweite Rechte kosten mehr als regionale
  • Dauer: Vollständiger Song vs. Clip-Preise variieren

Realistische Beispiele:

  • Weniger bekannter Indie-Song: 500-1.500€
  • Mittlere Popularität: 1.500-5.000€
  • Chart-Topper: 5.000-10.000€+
  • Aktueller #1 Billboard Hit: Oft abgelehnt oder 10.000€+

Wege YouTube-Covers tatsächlich zu monetarisieren

Option 1: Drittanbieter-Lizenzierungsdienste

Dienste die die komplexe Lizenzierung für dich handhaben:

Loudr (jetzt Soundrop)

  • Sie sichern Lizenzen
  • Du behältst ~75% der Werbeeinnahmen
  • Für viele Songs verfügbar

WeAreTheHits / Songfluencer

  • Lizenz + Verbreitung
  • Revenue-Sharing-Modell
  • Covers und Mashups

RumbleFish / AdRev

  • Rechteverwaltung
  • Sie handhaben Claims
  • Du behältst einen Teil

Option 2: YouTubes Partnerprogramm + Content ID

Manche Rechteinhaber entscheiden sich für Revenue-Sharing:

  1. Du trittst dem YouTube-Partnerprogramm bei
  2. Du postest Cover
  3. Content ID erkennt es
  4. Manche Verlage teilen Einnahmen statt 100% zu nehmen

Problem: Du hast keine Kontrolle — hängt komplett von den Einstellungen des Rechteinhabers ab.

Option 3: Direkt lizenzieren

Für größere Kanäle kannst du versuchen:

  • Verlage direkt kontaktieren
  • Sync-Lizenzen verhandeln
  • Verlags-Beziehungen aufbauen

Realität: Nur praktikabel für Kanäle mit 100K+ Abonnenten und Track Record.

Option 4: Fokus auf Originalmusik + Live-Covers

  • Originalsongs = du besitzt alles
  • Live-Performance-Videos = andere Rechte (manchmal einfacher)
  • Covers als Traffic-Treiber für Original-Content

YouTubes Lizenzierungs-Infrastruktur: Warum die meisten Covers funktionieren

YouTubes Hintergrund-Deals

YouTube hat Lizenzvereinbarungen mit großen Verlagen, die mechanische Rechte automatisch abdecken. Hier ist warum das wichtig ist:

  • Warum es existiert: YouTube will Content, Verlage wollen Einnahmen
  • Wie es funktioniert: Diese Vereinbarungen decken mechanische Rechte automatisch ab
  • Ergebnis: Die meisten Covers bleiben über Content ID online

Was das für dich bedeutet

  • Du musst keine mechanische Lizenz selbst beschaffen nur fürs Posten
  • Content ID handhabt die "Erlaubnis" automatisch
  • Aber: Du kannst trotzdem nicht ohne Sync-Lizenz monetarisieren
  • Aber: Rechteinhaber kann trotzdem blockieren wählen

Warum dieses System funktioniert

  • Verlage verdienen Geld (über Werbung)
  • YouTube behält Content
  • Creator bekommen Aufmerksamkeit
  • Alle profitieren (außer deiner Geldbörse)

Rechtliche Konsequenzen: Was tatsächlich ohne Erlaubnis passiert

Wenn du ohne jegliche Lizenz postest

Wahrscheinlichstes:

  • Content ID Claim, Video bleibt online, keine Monetarisierung

Möglich:

  • Video in bestimmten Ländern stummgeschaltet

Selten:

  • Copyright Strike und Entfernung

Sehr selten:

  • Rechtliche Schritte (nur bei kommerzieller/wiederholter Verletzung)

Das 3-Strike-System

  • Erster Strike: 1-wöchiges Upload-Verbot
  • Zweiter Strike: 2-wöchiges Upload-Verbot
  • Dritter Strike: Kanal permanent beendet
  • Strikes verfallen: Nach 90 Tagen

Konsequenzen der Demonetarisierung

  • Rechteinhaber bekommt 100% der Werbeeinnahmen
  • Du baust Audience auf, verdienst aber kein Geld mit dem Video
  • Betrifft andere Videos nicht

Die Realität

  • 99% der Covers resultieren in Content ID Claims, nicht Strikes
  • YouTubes System ist darauf ausgelegt zu monetarisieren, nicht zu entfernen
  • Rechtliche Schritte extrem selten für einzelne Creator

Was dir tatsächlich Strikes einbringt

Es ist entscheidend den Unterschied zwischen Content ID Claims und Copyright Strikes zu verstehen — sie sind komplett verschiedene Systeme mit verschiedenen Konsequenzen.

Content ID Claims

Wie es funktioniert:

  • Automatisches System scannt alle Uploads
  • Erkennt urheberrechtlich geschützte Inhalte
  • Zwei Typen: Composition Claims und Audio Claims

Composition Claims:

  • Normal für Covers
  • Schadet Kanal nicht
  • Betrifft nur Monetarisierung
  • Rechteinhaber bekommt Werbeeinnahmen
  • Video bleibt online

Audio Claims:

  • Du hast jemandes Aufnahme/Backing-Track verwendet
  • Problematischer als Composition Claims
  • Kann angefochten werden wenn du alles selbst aufgenommen hast

Wichtige Punkte:

  • Keine Strafe für Kanal-Status
  • Kann angefochten werden, aber normalerweise nicht für Covers
  • Sehr häufig — erwartet für Covers

Wie es funktioniert:

  • Manuelle Takedown-Anfrage (DMCA)
  • Rechteinhaber reicht formale Beschwerde ein
  • YouTube prüft und ergreift Maßnahmen

Konsequenzen:

  • Betrifft Kanal-Status
  • 3 Strikes = Kanal-Beendigung
  • Kann angefochten werden
  • Viel ernster als Content ID Claims

Vergleichstabelle

FeatureContent ID ClaimCopyright Strike
Wie es passiertAutomatischManuell
Wer initiiertSystemRechteinhaber
Effekt auf VideoKann mit Werbung online bleibenEntfernt
Effekt auf KanalKeinerStrike hinzugefügt
MonetarisierungGeht an RechteinhaberN/A
Kanal-StrafeKeineJa, 3 = Beendigung
Häufig bei Covers?Sehr häufigSelten
Kann angefochten werden?Ja aber riskantJa

Covers die Strikes riskieren

  1. Parodie ohne "transformative" Elemente — kontrovers
  2. Signifikant geänderte Texte — nicht durch Zwangslizenz geschützt
  3. Originalaufnahme verwenden — das ist Sampling, andere Regeln
  4. Covers von unveröffentlichten Songs — keine Zwangslizenz verfügbar

Covers die selten Strikes bekommen

  1. Standard-Covers (gleicher Text, dein Arrangement)
  2. Akustische Versionen
  3. Mashups (normalerweise nur Content ID Claims)
  4. Kurze Clips (unter 30 Sekunden ist sicherer aber nicht garantiert)

Wie du Urheberrechtsprobleme beim Posten von Covers minimierst

Regel #1: Verwende niemals die Originalaufnahme

  • Keine Samples, keine Loops vom Original
  • Nimm alles selbst auf oder nutze lizenzierte Backing-Tracks
  • Das verursacht Audio Claims (problematischer als Composition Claims)

Regel #2: Ändere die Texte nicht

  • Zwangslizenzierung deckt nur den Song "wie geschrieben" ab
  • Geänderte Texte = abgeleitetes Werk = braucht explizite Erlaubnis
  • Selbst kleine Änderungen können Probleme verursachen

Regel #3: Halte die Melodie erkennbar

  • Dein Arrangement kann sich unterscheiden
  • Aber Melodie sollte klar die gleiche sein
  • Wesentliche Änderungen qualifizieren möglicherweise nicht als "Cover"

Regel #4: Gib in der Beschreibung ordentlich Credit

  • Enthalte Songtitel, Original-Künstler, Songwriter
  • Zeigt guten Willen (schützt möglicherweise nicht rechtlich, hilft aber)

Regel #5: Akzeptiere Content ID Claims mit Anstand

  • Fechte keine gültigen Composition Claims an
  • Anfechten kann zu Strikes eskalieren
  • Wenn du alles selbst aufgenommen hast, kannst du Audio Claims anfechten

Regel #6: Nutze Services für Monetarisierung

  • Soundrop, DistroKid, etc. handhaben Lizenzierung
  • Günstiger als einzelne Sync-Lizenzen
  • Rechtlicher Schutz inklusive

Schritt für Schritt: Ein Cover sicher posten

Vor der Aufnahme

  1. Prüfe ob Song für Cover-Lizenzierung verfügbar ist

    • Suche auf songfile.com (Harry Fox Agency)
    • Wenn er dort ist, kannst du ihn lizenzieren
  2. Entscheide ob du monetarisieren willst

    • Nein → Einfach posten, Content ID Claim akzeptieren
    • Ja → Erst Lizenzen holen oder Service nutzen

Dein Cover aufnehmen

  1. Mach es eindeutig zu einem Cover

    • Deine eigenen Vocals und Instrumentierung
    • Anders genug um nicht mit Original zu verwechseln
    • Original in Beschreibung nennen
  2. Erstelle Backing-Tracks wenn nötig

    • Nimm deine eigenen auf
    • Oder nutze StemSplit zum Extrahieren und Lernen von Originalen
    • Verwende NIEMALS die Originalaufnahme in deinem Video

Hochladen

  1. Schreibe eine ordentliche Beschreibung
"[Song Titel]" von [Original-Künstler]
Geschrieben von [Songwriter(s)]
Cover performed von [Dein Name]

Originalaufnahme von [Künstler] von [Album]
  1. Fechte keine legitimen Content ID Claims an
    • Wenn es ein Cover ist, haben sie einen gültigen Claim
    • Gültige Claims anfechten kann deinem Kanal schaden

Nach dem Upload

  1. Überwache dein Video

    • Prüfe Content ID Claims im Studio
    • Stelle sicher es wird VON IHNEN monetarisiert, nicht blockiert
  2. Baue Beziehung zu deiner Audience auf

    • Covers bringen Traffic
    • Originals halten ihn

Brauchst du Backing-Tracks zum Üben? StemSplit lässt dich Vocals, Drums, Bass und mehr aus jedem Song separieren — toll zum Lernen bevor du aufnimmst.

Übungstracks erstellen →


FAQ

Kann ich einen Cover-Song auf YouTube posten?

Ja — die meisten Covers bleiben über Content ID online. Du wirst nur ohne ordentliche Lizenzierung nicht monetarisieren können.

Unwahrscheinlich. Content ID Claims (am häufigsten) beeinflussen deinen Kanal-Status nicht. Strikes kommen von manuellen Takedowns, die für Standard-Covers selten sind.

Wie vermeide ich Content ID Claims?

Das tust du nicht — sie sind erwartet. Das Ziel ist, dass der Claim zur Monetarisierung (nicht Blockierung) deines Videos führt.

Kann ich ein Cover machen wenn ich die Texte ändere?

Riskant. Mechanische Zwangslizenzierung deckt nur den Song "wie geschrieben" ab. Geänderte Texte erfordern separate Erlaubnis.

Was ist mit instrumentalen Covers?

Gleiche Regeln gelten. Die Komposition ist urheberrechtlich geschützt, nicht nur die Lyrics + Melodie.

Sind Live-Covers anders?

Live-Aufnahmen (tatsächlich live performt, nicht nur "live" betitelt) können andere Überlegungen haben, aber das gleiche grundlegende Urheberrecht gilt.

Kann ich Karaoke-Tracks für mein Cover verwenden?

Hängt von der Lizenz des Karaoke-Tracks ab. Viele Karaoke-Versionen sind selbst lizenzierte Produkte. Eigene zu machen ist am sichersten.

Wie monetarisieren große YouTuber Covers?

Sie haben entweder:

  • Deals mit Verlagen
  • Nutzen Services wie Soundrop
  • Akzeptieren dass Covers für Traffic sind, nicht für Einnahmen
  • Erstellen Originalmusik die monetarisierbar IST

Darfst du Cover-Songs auf YouTube posten?

Ja, du kannst Cover-Songs auf YouTube posten. Während du technisch eine Sync-Lizenz brauchst, bedeuten YouTubes Content ID System und bestehende Verlagsvereinbarungen, dass die meisten Covers automatisch online bleiben. Der Rechteinhaber wird typischerweise dein Video monetarisieren (nimmt Werbeeinnahmen) statt es zu blockieren. Du kannst jedoch Covers selbst nicht ohne ordentliche Lizenzierung monetarisieren.

Was sind die Tricks um kein Urheberrecht auf YouTube zu bekommen beim Posten von Cover-Songs?

Du kannst Urheberrecht bei Covers nicht vermeiden — der Song IST urheberrechtlich geschützt. Der Trick ist Copyright STRIKES zu vermeiden: (1) Verwende niemals die Originalaufnahme, (2) Ändere Texte nicht, (3) Halte Melodie erkennbar, (4) Gib ordentlich Credit, (5) Nimm alles selbst auf, (6) Akzeptiere Content ID Claims. Content ID Claims sind normal und schaden deinem Kanal nicht; Strikes tun es.

Wie bekomme ich Erlaubnis um einen Cover-Song zu posten?

Nur fürs Posten (nicht monetarisieren): Du brauchst typischerweise keine explizite Erlaubnis — YouTubes Content ID System handhabt das automatisch über ihre Verlagsvereinbarungen. Für Monetarisierung: Du brauchst eine Sync-Lizenz, die du über Services wie Soundrop, DistroKid oder WeAreTheHits bekommen kannst (einfacher und günstiger als direkte Lizenzierung). Direkte Sync-Lizenzen kosten 500-10.000€+ und sind für Einzelpersonen schwer zu bekommen.

Kannst du einen YouTube-Kanal monetarisieren der Cover-Songs macht?

Ja, aber nicht die Cover-Videos selbst (ohne Lizenzierung). Erfolgreiche Strategie: Poste Covers um Audience aufzubauen (Rechteinhaber monetarisiert diese Videos), dann monetarisiere deinen ORIGINAL-Content. Manche Creator nutzen Services wie Soundrop um Covers legal zu monetarisieren durch Lizenzierung, aber sie nehmen einen Revenue-Anteil. Die meisten großen Cover-Kanäle verdienen Geld mit Originals, Sponsorships und Patreon — nicht mit den Covers.

Best Practices für Cover-Künstler

Do:

  • ✅ Original-Writer in Beschreibung nennen
  • ✅ Eigene instrumentale Arrangements erstellen
  • ✅ Legitime Content ID Claims akzeptieren
  • ✅ Covers nutzen um deine Audience zu vergrößern
  • ✅ Originals zu deinem langfristigen Fokus machen

Don't:

  • ❌ Die Originalaufnahme verwenden
  • ❌ Behaupten der Song sei von dir
  • ❌ Gültige Content ID Claims anfechten
  • ❌ Texte signifikant ändern
  • ❌ Unveröffentlichte Songs covern

Die große Strategie

Für die meisten YouTube-Musiker:

  1. Covers bringen Traffic — beliebte Songs = Suchvolumen
  2. Originals verdienen Geld — du besitzt alles
  3. Balanciere beides — Covers für Entdeckung, Originals fürs Business

Die erfolgreichsten Musik-YouTuber nutzen Covers strategisch:

  • Audience mit erkennbaren Songs aufbauen
  • Können und Stil demonstrieren
  • Zuschauer zu Fans von Originalarbeit konvertieren
  • Original-Content monetarisieren

Das Fazit

YouTube-Covers existieren in einer praktischen Grauzone:

  • Erfordern technisch Sync-Lizenzen
  • Praktisch durch Content ID verwaltet
  • Bleiben normalerweise oben, aber Rechteinhaber monetarisiert

Für die meisten Creator ist der beste Ansatz:

  1. Covers posten um deine Audience zu vergrößern
  2. Akzeptieren dass du sie nicht direkt monetarisierst
  3. Langfristig auf Originalmusik fokussieren

Die Infrastruktur existiert um Covers ordentlich zu lizenzieren — es ist nur teuer und komplex. Für die meisten unabhängigen Künstler ist die Arbeit mit Content ID (nicht dagegen) die praktische Lösung.


Erstelle deine Cover-Backing-Tracks

Bevor du aufnimmst, lerne den Song in- und auswendig.

  • ✅ Extrahiere Instrumentals zum Üben
  • ✅ Isoliere Vocals um Technik zu studieren
  • ✅ Lerne Drum- und Bass-Parts separat
  • ✅ Erstelle Referenz-Tracks

Nur für persönliches Üben

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Tags

#cover songs#youtube#urheberrecht#content ID#monetarisierung